Medien über uns
Unten haben wir Links zu einigen Artikeln in den Medien gesammelt, die über unsere Tätigkeit berichten. Die Texte, die auf Polnisch verfasst wurden, finden Sie HIER – in der polnischen Sprachversion dieser Registerkarte.
Am Wochenende traf sich eine Gruppe junger Menschen, um über Herkunft und Identität zu reflektieren. Der Workshop mit dem Titel „Heimat. Ich. Zukunft“ wurde von Kulturmanagerinnen aus Oppeln und Allenstein gemeinsam geplant und organisiert. Ziel war es, dass die Teilnehmenden in zwei Tagen eine Ausstellung zum Thema erstellen. Das Resultat wird demnächst in Allenstein und danach in Oppeln zu sehen sein. Weiterlesen.
Die Orgel ist ein Instrument mit einer fast 2500-jährigen Geschichte, das sich durch eine reiche Vielfalt an Bauelementen auszeichnet. Die Ausstellung „Das königliche Instrument in Oberschlesien. Orgelbau im 19. und 20. Jahrhundert“ stellt die wichtigsten Persönlichkeiten und Orgelbauwerkstätten vor, die im 19. und 20. Jahrhundert in Oberschlesien tätig waren. Weiterlesen.
„Da ich diese Gesangstreffen hier nicht zum ersten Mal mache, weiß ich, was die Leute bereits können und was ich noch verlangen kann. Zugleich müssen mir die Stücke aber auch selbst gefallen. Die Lieder müssen auch an sich schön sein.“
Ebenso sind die Lieder meist saisonal passend. So wurden beim letzten Sommersingen fröhliche und freundliche Melodien sowie Lieder über Sonne, Strand und Hitze gesungen. Die Lieder beim jetzigen „Fast-im-Herbst-Singen“ werden eher gesellig sein und sich viel mit Themen wie Ernte und dem beginnenden Herbst beschäftigen. Weiterlesen.
Am Montag, den 11. August 2025, fand ein besonderer Spaziergang über den jüdischen Friedhof in Oppeln statt, geleitet von Halina Łabęcka – Expertin für das materielle Erbe der Juden und Autorin eines Führers über diese Nekropole. Die Veranstaltung zog zahlreiche Teilnehmende an, die sich für die Geschichte und Kultur der jüdischen Vorkriegsgemeinschaft in Oberschlesien interessierten. Weiterlesen.
„Die eine Seite war ganz lebendig, da spazierten Leute entlang der Neiße und Autos fuhren auf den Straßen. Auf der anderen Seite war alles verwachsen, und es standen nur Bäume und Büsche dort.“ So beschreibt Oliwia Drozdowicz ihren Ausflug nach Forst (Lausitz). Die Stadt war einst zweigeteilt durch die Neiße, in einen westlichen (heute deutschen) Teil und einen östlichen (heute polnischen) Teil. Verbunden wurden die beiden Seiten der Stadt einst durch zwei Brücken, die während des Rückzugs der Wehrmacht jedoch gesprengt wurden. Der heute polnische Teil der Stadt wurde später abgerissen und über die Zeit von der Natur zurückerobert, während der heute deutsche Teil weiterhin bewohnt wird. Weiterlesen.
Am Donnerstag, den 17. Juli 2025, fand im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (DAZ) das Sommersingen mit Oskar Koziołek-Goetz statt. Gemeinsam mit interessierten Besuchern wurden deutsche Lieder über den Sommer im Chor eingeübt und gesungen. Weiterlesen.
Oliwia Drozdowicz faszinieren Brücken – nicht jene, die Flussufer verbinden, sondern vor allem die symbolischen, die zwei Welten, zwei Kulturen und zwei Nationen miteinander verbinden. In ihrer Forschung werden Brücken nicht nur als architektonische Objekte betrachtet, sondern als Metaphern für Dialog und Verständigung zwischen Polen und Deutschland. Oliwia selbst ist wie eine lebendige Brücke – sie verbindet zwei Länder, zwei Identitäten und zwei Sprachen und baut so Brücken des Miteinanders und der Zusammenarbeit an einer Grenze, die für sie nicht trennt, sondern eint. Weiterlesen.
„Normalerweise lernen wir von den großen Echos der Geschichte, wie den Napoleonischen Kriegen, der Märzrevolution und dem Völkerfrühling im Geschichtsunterricht von der großen Makroebene, also den großen Schlachten und Friedensverträgen, kennen. Und hier erfahren wir, wie diese Ereignisse auch die kleinen Dörfer getroffen haben.“ – Frau Dr. Monika Czok. Weiterlesen.
Der Film „Rote Pest“ gewann bei der diesjährigen Gala des Polnischen Journalistenverbandes eine prestigeträchtige Auszeichnung. Die Dokumentation unter der Regie von Aleksandra Fudala-Barańska erzählt von den dramatischen Ereignissen, die im Januar 1945 in Oberschlesien stattfanden, als die Rote Armee in diese Gebiete einmarschierte. Weiterlesen.
Das Entsendeprogramm des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) unterstützt Organisationen der deutschen Minderheiten in Osteuropa und Zentralasien durch den Einsatz von Kulturmanager:innen und Redakteur:innen. Mit ihrem Fachwissen helfen sie nicht nur bei Projekten, sondern auch dabei, ein modernes Deutschland- und Europabild zu vermitteln und die kulturelle Vermittlerrolle der Organisationen zu stärken. Wir sprechen mit den Entsandten über ihre Aufgaben, Ziele und Beweggründe für diese interkulturelle Tätigkeit. Mit Iga Nowicz sprach Victoria Matuschek. Weiterlesen.
Im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (DAZ) fanden am 9. April ein Workshop und eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gelöschte Erinnerungen: Warum ist es so schwer, über das Jahr 1945 zu sprechen?“ statt. Die Wunden, die sexualisierte Gewalt in Kriegen schlägt, sind bis heute nicht verheilt. Welche Mechanismen führten dazu, dass diese Form der Gewalt gegen Frauen so lange ein Tabuthema blieb?“ Weiterlesen.
Im Rahmen der Reihe „Die Frau und der Krieg“ organisiert das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (DAZ) verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen. Mit Iga Nowicz, ifa-Kulturmanagerin beim DAZ, sprach Victoria Matuschek über den bevorstehenden Workshop und die Podiumsdiskussion zum Thema „Gelöschte Erinnerungen. Warum ist es so schwer, über das Jahr 1945 zu sprechen?“ Weiterlesen.
Museen stehen vor einer großen Herausforderung: Wie können sie junge Menschen für Kultur und Geschichte begeistern? Antworten auf diese Frage suchte der Workshop “Junges Publikum in der Museumsarbeit”, der im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (DAZ) in Oppeln stattfand. Weiterlesen.
Am 11. September 2022 wurde in Oppeln das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen offiziell eröffnet. Die Einrichtung ist de facto als erstes Museum zu betrachten, das sich mit der Geschichte der Deutschen in Polen auseinandersetzt.
Eine umfassende Ausstellung zur Geschichte der Deutschen in Polen ist keine neue Idee. Bereits 2011 wurde es in einer Vereinbarung des deutsch-polnischen Runden Tisches als wünschenswert bezeichnet, in den Siedlungsgebieten der deutschen Minderheit in Polen eine museale Präsentation des Schicksals der nach 1945 in der jeweiligen Heimatregion verbliebenen Deutschen zu verwirklichen. Es wurde beschlossen, eine zentrale Institution zu gründen. Oppeln/Opole schien als deren Sitz selbstverständlich zu sein: Die meisten Deutschen in Polen leben im Oppelner Teil Oberschlesiens.
Am Sonntag, dem 11. September 2022 wurde in Opole (Opeln) das Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen (DAZ) eröffnet. Diese neu erschaffene Institution soll in der Bildungslandschaft der Deutschen Minderheit und der gesamten Region neue Impulse für das Verständnis für die multikulturelle Region geben. In Form von Ausstellungen und Veranstaltungen soll diese Entwicklung nun Schritt für Schritt gefördert werden. Weiterlesen.
In Oppeln entsteht ein Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen. Die Hauptaufgabe dieses Ortes wird es sein, die Geschichte, das Erbe und die Gegenwart der Deutschen in Polen zu präsentieren und zu dokumentieren. Mehr dazu im Gespräch mit Rafał Bartek, dem Vorsitzenden der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien. Das Gespräch abspielen.
Der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen und das Forschungszentrum der Deutschen Minderheit wenden sich mit der Bitte um Übergabe von allerlei Dokumenten, Geschichtszeugnissen, Gegenständen und Erinnerungstücken, welche die Situation der deutschen Bevölkerung in Polen dokumentieren. Diese werden bei der Gestaltung einer Dauerausstellung im derzeit entstehenden Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen mit Sitz in Oppeln verwendet. Die Ausstellung widmet sich der Geschichte, dem Erbe, Alltag sowie Gegenwart der Deutschen im heutigen Polen. Gesucht werden amtliche Dokumente, behördliche sowie private Korrespondenz, Tagebücher, Memoiren, Bilder, Presseausschnitte, Filme [und] Alltagsgegenstände. Weiterlesen.