Die Orgelbaukunst in Schlesien im europäischen und weltweiten Kontext

Schlesien, wo früher Polen, Deutsche und Tschechen zusammenlebten, war unter anderem auch ein besonderes Gebiet für die Geschichte des Orgelbaus. Die damals neuesten Trends und Entwicklungsrichtungen im Orgelbau, die in Europa aufkamen, erreichten auch diese Region. Wir laden Sie herzlich zum Vortrag „Die Orgelbaukunst in Schlesien im europäischen und weltweiten Kontext“ ein, gehalten von Pfarrer Dr. hab. Grzegorz Poźniak, Prof. der Universität Oppeln und dem Institut für Kunstwissenschaften der Katholischen Universität Lublin (KUL).

Die Erfahrungen der Schlesier, gesammelt in europäischen Orgelbauwerkstätten, aber auch die Arbeit der großen Meister, die außerhalb von Schlesien lebten und hier arbeiteten, haben einen besonderen Austausch von Ideen und Erfahrungen gesichert. Dies führte zu qualitativ hochwertigen Instrumenten mit einem hohen Maß an Originalität.

Pfarrer Dr. hab. Grzegorz Poźniak hatten wir bereits im vergangenen Jahr zu Gast, als er gemeinsam mit Frau Dr. Ewelina Szendzielorz eine Ausstellung über die wichtigsten Persönlichkeiten und Werkstätten des oberschlesischen Orgelbaus im 19. und 20. Jahrhundert vorgestellt hat. Es wird eine weitere faszinierende Erzählung!

Der Vortrag wird gemeinsam mit dem Staatsarchiv in Oppeln und dem Diözesaninstitut für Kirchenmusik organisiert. Die Veranstaltung findet im Rahmen der 23. Ausgabe der Deutschen Kulturtage im Oppelner Schlesien statt: am Montag, den 26. Oktober 2026, um 11:00 Uhr im Sitz des Zentrums in Oppeln in der ul. Szpitalna 11.

Wir bitten um Anmeldung: telefonisch unter der Nummer +48 77 407 50 12 oder per E-Mail an: cdwbp@cdwbp.opole.pl. Der Vortrag findet auf Polnisch statt. Die Teilnahme ist kostenlos; wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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