Mobile Ausstellung „Die Deutschen in Polen – Geschichte und Gegenwart“

Płaska, drewniana deska oddająca kontury stojącego człowieka. Na desce czarno-białe zdjęcie starszego mężczyzny opatrzone tekstem. Po lewej dużymi, czerwonymi literami imię i nazwisko postaci: Bernard Grund. Po lewej na górze, białymi literami podpis grafiki: Wystawa mobilna - otwarcie. Poniżej szczegółowe informacje. Na dole pasek z logo organizatorów.

Mobile Ausstellung „Die Deutschen in Polen – Geschichte und Gegenwart“

Die zweisprachige mobile Ausstellung wurde als Ergänzung zur Dauerausstellung „Die Deutschen in Polen – Geschichte und Gegenwart“ konzipiert, die im Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen – einer Abteilung der Öffentlichen Woiwodschaftsbibliothek in Oppeln – zu sehen ist. Die Arbeiten an der Ausstellung wurden im Jahr 2025 abgeschlossen; nun laden wir Sie herzlich zur Präsentation der Ausstellung am ersten Standort ein.

Ziel der Ausstellung ist es nicht, die Inhalte der Dauerausstellung zu duplizieren, sondern eine zusammenfassende Darstellung der Geschichte der Deutschen in Polen nach 1945 zu bieten. Die hier behandelten Themen werden anhand der Schicksale und Aussagen von acht ausgewählten Persönlichkeiten aus den Reihen der deutschen Minderheit beleuchtet. Anhand der Erinnerungen und Erfahrungen von Zeitzeugen haben wir versucht, die historische Erzählung zu personalisieren und sie in das Schicksal einzelner Menschen einzubetten. Die einzelnen Themenblöcke der Ausstellung entsprechen den Inhalten der Dauerausstellung. (aus der Einleitung).

Erster Präsentationsort der mobilen Ausstellung ist der Sitz des lokalen Organisation der deutschen Minderheit in Bytom-Stollarzowitz. Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung ein: am Donnerstag, den 30. April 2026, um 15:30 Uhr im Sitz des DFK Stollarzowitz in der ul. Powstańców 21. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 

Mobile Ausstellung „Die Deutschen in Polen – Geschichte und Gegenwart“
Autoren der Texte: Dr. Michał Matheja, Weronika Wiese
Rezension: Dr. Sebastian Rosenbaum
Textübersetzung: Gerhard Ciolek
Redaktion und Textkorrektur: Katarzyna Gierszewska
Projektleiterin: Weronika Wiese
Ausstellungsdesign: Aleksandra Lubos-Zadroż (VIDIFILM)
Ausstellungsbau: VIDIFILM: Werner Lubos, Wojciech Węglarski, Tomasz Kozik
Institutionen und Personen, die ihre Sammlungen zur Verfügung gestellt haben: Forschungszentrum der deutschen Minderheit, polnisches Nationales Staatsarchiv (Narodowe Archiwum Państwowe), Staatsarchiv in Katowice (Archiwum Państwowe w Katowicach), Klaudia Kandzia, Henryk Kroll, Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, Schlesische Bibliothek (Biblioteka Śląska), Bernhard Grund, Dokumentations- und Informationszentrum HAUS SCHLESIEN in Königswinter, Gerald Gräfe, Weronika Wiese, Eulalia Müller, Museum Friedland, Bildarchiv Ostpreußen, Zentrum „Erinnerung und Zukunft“ (Ośrodek „Pamięć i przyszłość”
Finanzierung: Deutsches Konsulat in Oppeln, polnisches Ministerium des Innern (Ministerstwo Spraw Wewnętrznych i Administracji, MSWiA) über den Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) 

Trzy drewniane postaci stoją na drewnianych podstawkach. Na postaciach zdjęcia starszych osób i opisy. Za postaciami wielkoformatowe, czarno-białe zdjęcia. Postaci stoją w jasnym pomieszczeniu.

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